Über ein halbes Jahr haben wir uns nicht mit einem neuen Beitrag gemeldet, unsere Pausenzeit 2025 hat sich noch etwas hingezogen😉. Und nun, anstelle einer Lyrik, etwas prosaisches zum Beginn! Wenn das nur gut kommt.
Im Beitrag seht ihr, dass trotz Pausenjahr immer wieder etwas los war. Über Ostern hatten wir dann das erste Mal wieder Gäste von ausserhalb der Familie. Die Kurse mit Weiden und mit Ton laufen seit Ende April wieder auf Hochtouren, unsere Französinnen mochten kaum warten, dass es endlich losgeht. Genug geschwatzt, hier kommen die Bilder.
Arbeit mit Weiden im Herbst 2025
Weiden flechten im Frühling 2026
Ersetzen Pergola
Podest für Reservoire
Atelier Ton
Briefkasten
Die Ziegel des Briefkastens haben diesen Winter stark gelitten. Da sie nur tief gebrannt waren, hat der Frost etliche gespalten, es haben sich Schichten abgelöst. Nachdem Jürg beim rückwärts Einparken den Briefkasten umgefahren hatte war klar, jetzt braucht es eine Revision.
Kulinarisches
Ums Haus herum
Baum fällen
Landschaften
Musik und Video
Über Ostern haben sich hier fünf Musikbegeisterte bei einer Jam Session auf der Terrasse gefunden.
Im Winter haben wir erstmals mit verschiedenen Kameras gleichzeitig gefilmt und dazu den Ton mit einem Mikrofon aufgenommen. Hier der link zu „Focus“:
Spannend war der Sommer hier: Mit Korber- und mit Töpferfrauen. Mit Sirüpper, Saft und kühlem Bier. Hierzu folgen Bilder, anzuschauen, Was entstanden und gesprossen, Was geformt und auch gepresst, Was wir brieten und genossen, Völlig cool und ungestresst. Und des Textes Form Ist Wie Ein Glas Rosé. Sag' mein Herz, was wosch no meh?
Rundherum
Siesta
Ein Platz für den Grill
Schätze aus dem Garten
Töpferatelier
Arbeiten mit Weiden
Im Heuet
Besuch, schlemmen und geniessen
Video
Im Frühling ist mit Unterstützung von vielen Freunden hier das Video zum Chanson „Les oiseaux/Hingeruss“ entstanden: eine Hommage an Pirol, Nachtigall und die Natur, die uns hier umgibt. Hier der link dazu:
Höchste Zeit dass wir beschreiben, Was wir täglich hier so treiben. Bilder zeigen, Verse dichten, Und vom Alltag euch berichten.
Meistens herrscht dann schönes Wetter Und wir beide scheinen netter als wir sonst sind; und wir zeigen Einen bunten, frohen Reigen:
Leute flechten, töpfern, malen, Augen die begeistert strahlen. Weil sie alles gerne tun, Immer tätig, nie am Ruh'n.
All das stimmt, doch gibt es mehr: Man ist müd, der Akku leer, Manchmal läuft es nicht wie's soll, Kranksein ist auch nicht so toll...
Aber:
Was wir meistens hier erleben, Drinnen oder unter Reben: Schön hier sein zu dürfen, Apéro mit Freunden schlürfen!
Stimmungen
Bilder des letzten halben Jahres in loser Folge
Ausflüge
Ob zu Höhlen im Jura oder zu zu étangs mit dem Velo, Elias und Ravi waren immer dabei
Gartenarbeiten
Auch hier ein Rückblick über das letzte halbe Jahr
Reparatur Werkstatt
In der kalten Jahreszeit gibt es Zeit, Dinge zu reparieren: Bälle, Stühle, Kleider, Treppen, Teller…
Atelier, stages,
Es ist auch Zeit, Neues herzustellen: Flechten, drechseln, glasieren,
Lavelinge à l’ancienne
Um die sperrigen Matratzenbezüge zu waschen aktivieren wir wieder einmal unseren Waschhafen. Ein Markenprodukt aus Zug!
Geselligkeit
Es gibt Zeit zu lesen, zu spielen, das Zusammensein zu geniessen
Hühner und Katzen
Nesselfieber
Erikson hat mich angesteckt: aus dem Hühnerhof hat er letztjährige Brennnesseln geholt, die Fasern losgelöst und damit ein Schnürchen gezwirnt. Das habe ich auch gemacht: Nesseln geerntet, Fasern gewonnen, Schnürchen gezwirnt. Dann aber auch Fasern gehächelt, gekardet, gesponnen, gehäkelt. Und ich bin immer noch dran.
Videos
Im letzten halben Jahr sind drei Videos entstanden.
Das erste mit dem Chräietanz zum Lied im 7/8 Takt:
Hier der link zum Video der Weihnachtskarte mit dem Lied im 5/4 Takt aus dem Wallis:
Und dann das Stückli Fyrabe zu Szenen des Apéro mit Freunden:
Sich beim Baden zu erfreuen oder bei der Pfirsichernte, oder etwa gar beim Heuen?
So war's hier in diesem Summer! Dass es manchmal auch geregnet Macht uns jedoch keinen Kummer.
Doch etwas ist uns nunmehr klar: Wir machen Pause nächstes Jahr!
Umgebung
Sommerferien
Im Garten
Korben
Simon und Jakob kommen im August noch einmal. Simon, um einen Korb von Grund auf selber zu Flechten, Jakob will alte Fotos einkleben und beschriften.
Im Juni und im August findet je ein Korbertag mit Frauen aus der Gegend statt. Sie wollen alle im September noch ein weiteres Mal einen oder zwei Tage flechten kommen.
Mit den restlichen Weiden führe ich noch einige Bestellungen aus
Töpferei
Reparieren
Oft fehlts nur am Griff! Die Espressomaschine erhält einen Griff aus einem hiesigem Buchsbaumästchen, die Bratpfanne einen gedrechselten.
In Memoriam: Pänterli
Der Panter in seinem Grab🥲
Video
Von den drei Konfirmanden, welche wir 2024 feierten, ist das Video von Marius öffentlich:
Kurze Verse zu den Bildern Die seit März entstanden. Text, von dem wir fanden Er vermöge euch zu schildern,
Was bei uns in letzer Zeit Hier bei uns geschehen, Wen wir all's gesehen, Wer geblieben overnight.
(Reim und Metrum oben sind nicht frei, vier reimt sich auf vier und drei auf drei Oben viermal der Trochäen sieben Unten sind's dann vier mal fünf geblieben
Draussen
Servicearbeiten
Fritz, Maël und Leo reisten mit dem Zug an und verbrachten eine Ferienwoche in Glairans. Die drei verpassten dem Gartenmobiliar einen Frühlingsputz, so dass die dreissigjährigen Stühle wieder wie neu aussehen. Daneben gab’s Velotouren, Foto-, Film-, Musik- und Drohnensessions… Und am Samstag Pizza für alle zwölf: Spiezer, Schwarzenburger und Mervaner.
Flechten mit Weiden im April
Die fünf Schwarzenburger Gäste haben trotz eher garstigen Wetterbedingungen unermüdlich Weiden verarbeitet. Mit Unterstützung in der Küche durch Dimé und Mättu hat Eva die ganze Crew aufs feinste bekocht. Und einmal gabs sogar ein Konzert für zwei Flöten und Gitarre!
Korberwochen-Rückblick!
Auffahrt-Wochenende
Jakob, Martin und Simon reisten diesmal bis Dijon mit dem Zug, wo wir die drei am Bahnhof abholten. Dann gabs Mittagessen in der Altstadt, bevor wir nach Mervans fuhren.
Töpferei
Glasieren von Platten, Kistchen, Töpfen und Tassen, drehen auf der Scheibe inkl. Henkelmontage. Das alles wurde in diesem Frühjahr hier bereits gemacht.
Au travail
In der Woche nach den Kursen verarbeitet Jürg die restlichen Weiden zu verschiedenen Körben. Eva beginnt mit der Herstellung eines Teekruges, welchen Naëlle bei ihr bestellt hat.
Aus der Küche
Hühner
Mme Blanche möchte brüten. Eva möchte nicht, dass sie das tut.
Einmal hatt' ich kein Gedicht. Manche fanden das nicht toll. Offenbar ist das hier Pflicht, Dass ich Verse schreiben soll!
Nun denn will ich's wagen euch in Reimen hier zu schreiben, Wie in Herbst- und Wintertagen wir's im Frankenreich so treiben.
Pflegen Katzen, jagen Ratten, schau'n am Abend Filme an. Selten wir auch Gäste hatten, öfter brauchts den Servicemann. Pilze lieben wir zum Essen, aber lieber aus dem Wald. Doch im Haus kannst du's vergessen, Pilz im Haus gibt Arbeit bald.
Wie's der Winter an sich hat, bleibt man oft im Haus Trinkt gern was und isst sich satt wie die Ratte! und die Maus Doch genug der hehren Worte, lasset Bilder sprechen nun Offen ist für euch die Pforte, sei es hier, sei es in Thun.
Draussen
Werkstatt
Reparaturen und Unterhalt
Diverse Boiler mussten entkalkt werden und dabei die Opferanoden ersetzt. Rechts die verbrauchte, links die neue Anode. Der Boden des Kontrabass‘ begann sich zu lösen: sofort kleben und eine Nacht in den Zwingen verbringen.
Einzelne Plättchen hatten sich gelöst. Jetzt kann man wieder festen Fusses von der Küche in die Stube schreiten.
Der äusserste Trägerbalken unter der Terrasse war völlig verfault und musste ersetzt werden. Weil die Lieferung des bestellten neuen Balkens sich hinauszögerte, setzte ich eine Unterlage aus drei Balkenstücken zusammen.
Im grünen Zimmer entdeckte Sabin und Erikson einen Hausschwamm. Öffnen, feuchte Gipsplatten wegschneiden, verfaultes Holz entfernen und belüften.
In der Dusche dahinter dasselbe: die untersten Platten, Gipsplatten und die verfaulten Holzteile entfernen und vor dem Wiederaufbau trocknen. Eine zusätzlich angebrachte bituminöse Dichtungsbahn sollte in Zukunft das Einsickern von Wasser verhindern. Man sieht nichts mehr und hofft…
Haus- und andere Tiere
Rattenjagd!
Seid einem halben Jahr nun hören wir sie, vor allem nachts. Wir merken auch, dass Katzenfutter fehlt und M&Ms und Erdnüsschen. Und dass Seifen verschwinden und sackweise Pommes Chips und Mehlpackungen angeknabbert sind und Brot. Wir stellen Fallen, stopfen Löcher, putzen Dreck.
Essen und Trinken
Video links
Im vergangenen Halbjahr sind vier neue Videos entstanden, hier die links dazu:
Pilze suchen, Seifen machen,
Ton glasieren, spielen, lachen
Feste feiern, Samba tanzen
Bis tief in die Nacht hinein.
Feines Essen hilft dem Ganzen,
Und dazu ein guter Wein.
Durch den Winter wird es stiller
Korben wenig, heizen viel,
Schau'n am Abend einen Thriller,
Essen selten Eis am Stiel.
Katzen und auch Hühner warten
Dass es wieder wärmer sei,
Dass wir wieder mal im Garten
Werken, und sie sind dabei.
Glasieren im Atelier
Nachbarn aus der Feldheimstrasse und Sabin mit Familie kamen, um ihre Töpferarbeiten zu glasieren.
Gemütliches Beisammensein
Daneben kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz: sei’s beim Samba zum Sommervideo (siehe Sommerbeitrag unten), beim Essen oder beim Spiel in der Stube.
Korberarbeiten
Für zwei Korbbestellungen, einen Wäschekorb und ein Körbchen zum Verräumen der Sonnenbrillen, legte ich im Oktober noch einmal Weiden ein.
Arbeiten in der Werkstatt
Stuhlgeflecht
Der starke Zug des Geflechts und das schwache Seitenholz waren wohl beide schuld, dass das Holz sich spaltete. Nachdem das Geflecht weggeschnitten und das Seitenholz aus einem Eichenbrett (aus dem Fundus des Aarefeld Schulhausbodens…) neu eingepasst war, konnte ich mit dem Flechten beginnen. Das fertige Geflecht weist für einmal ein Muster auf.
Mundstück für Geradeflöte
Ein befreundeter Musiker möchte seine Querflöte gerne gerade spielen und hat mir eine Zeichnung geschickt, wie er sich ein solches Kopfstück aus Holz vorstellt. Mit Hilfe einer Schablone und einem 20 mm Halbrundkopf Fräser stellte ich einen ersten Prototypen aus Tanne und einen zweiten aus Eiche her.
Kärtchenversand
Diesmal denken wir früh daran, unsere Grusskarte vorzubereiten und können diese bereits Anfang Dezember verschicken
Schlemmen
Basteleien
Platonische und Archimedische Körper faszinieren mich schon lange. Mit Bambusstöcklein fertige ich zuerst ein Tetraëder, indem ich die Röhrchen mit Elastfaden verbinde. Beim Dodekaëder wird der Zug manchmal zu gross und die Schnüre reissen die Röhrchen seitwärts ein. Ich muss dann mit Drahtklemmen die Ecken verstärken. Der fertige Körper hängt nicht sehr ausgeglichen an der Decke des Ateliers.
Altjahrswoche und Neujahr
Die drei Burschen von Sabin und Erikson reisen nach Weihnachten mit Eva hierhin, später kommen die Eltern übers Neujahrsfest nach.
Draussen
Tiere
Seifenherstellung
Wenn die kleinen Seifen langsam zur Neige gehen, begibt sich Eva in die Hexenküche, um neue Seifen herzustellen. Diesmal gibt es eine Salzseife mit Ziegenmilch und Seide…
Heisse Tage, wenig Regen
Und dazu Betrieb im Pool
So soll Sommer sein, nur eben
Allzu heiss ist auch nicht cool.
Trotz der Hitze und dem Durst
freuten uns die vielen Gäste!
Sei's bei Käse oder Wurst:
Unsre Gäste sind das Beste.
Mal beim Töpfern an der Scheibe
oder in der Hängematte
Mal beim Korben mit der Weide
Jede, wie sie's gerne hatte.
Besucher
Manche kamen um zu korben oder töpfern, Märkte zu besuchen und Ausflüge zu machen, andere einfach zum Ausspannen und geniessen, viele zum Pizzaessen und gemütlichen Beisammensein. Gemeinsam spielen: manchmal mit Karten, Würfeln, Steinen und Spielplänen …, manchmal mit Gitarre, Harmonium, Hand-Pan, Bass, Xylophon und Glockenspiel … Einem Tag ohne Spiel fehlt etwas.
Hier der link zum Chuchitanz, welchen Eckart und Eva mit mir an einem Wochenende gespielt und getanzt haben:
Und hier der link zum Samba do verão:
Töpfern
Korben
Im Juni kamen drei Frauen, um eine Woche mit Weiden zu arbeiten. Ada unterstützte Eva in der Gastronomie, kam jedoch gerne zwischendurch auch zum Flechten. Aus den verbleibenden Weiden stellte ich noch verschiedene Körbe her und als Auftragsarbeit einen Märitwagen.
Jänner und auch Hornung bleibt es kalt.
Müssen trotzdem nun am Abend halt
Hühner hüten, gut vemummt,
hoffen, dass der Fuchs nicht kummt.
Wollen eine bess're Lösung bald.
Drinnen halten wir es wohlig warm.
Freuen uns an Ofenfeuers Charme.
Lesen, rätseln ziemlich viel,
täglich obligates Spiel,
Oder gehn spazieren Arm in Arm
Kommt dann endlich Frühling in der Bresse
gibt es hier fast so etwas wie Stress
Freunde möchten uns besuchen
Enkel wollen Ferien buchen
freudig tönt's von uns als Antwort: YESSS
So erleben wir hier schöne Zeiten
Musizieren, Essen zubereiten
hie und da natürli
ein flottes Velotüürli
Und im Spiel um Siegespunkte fighten
Trampolin und Pingpongtisch gefallen,
Häuschen tief im Bambushain, bei allen
stets beliebt: die Pizza
ist wie immer spizza!
Feste soll man feiern wie sie fallen.
Frostige Tage
Mitte Januar und Ende Februar haben wir frostige Zeiten. Unter verschiedenen Malen bringt M.Goux und sein Neffe uns Holz; pro Tag verheizen wir eine rechte Portion davon.
„Sportferien“
Vincent möchte gerne in den Sportferien nach Frankreich kommen. Auf die Frage nach seiner bevorzugten Sportart in dieser Zeit antwortet er: Ausschlafen und Comics anschauen.
Schlussendlich sind in diesen Ferien Ende Februar mehr als die Hälfte der Grosskinder bei uns. Am Ende der Ferien sind auch Kasper, Caro und Annik hier und nehmen die Gäste zurück in die Schweiz.
Pizza- und Backtag
Zu Evas Geburtstag gibt’s Pizza! Kinder und Grosskinder helfen mit und anschliessend wird der Ofen noch mit Broten und Zöpfen beschickt; es formt und bacht bis Mitternacht.
Hühnergehege
Damit der Hühneralltag wieder selbständig anfangen und aufhören kann, stellen wir einen Zaun auf. Er deckt eine Fläche ab, welche sowohl ein Stück Hecke als auch einen Teil Trauerweide beinhaltet. Die Hühner legen fleissig, so dass wir genügend Eier zu Ostern haben 🥚🥚🥚😊
Besucher Ende März
Ein ehemaliger Schüler aus Heimenschwand kommt zusammen mit zwei Freunden für ein verlängertes Wochenende zu uns. Sie arbeiten alle drei in der ARWO Frutigen, Jakob und Simon wohnen in Heimenschwand, Martin möchte ebenfalls mit den beiden zusammen wohnen.
Frühling naht
Auf unseren Ausflügen begeistert uns der weite blaue Horizont und das Meer von Buschwindröschen im Frühlingswald. Oder der Sonnenuntergang vor dem Haus, aber sag das mal der Kamera! Die sieht nur kahle Büsche, Strommasten und Kabel.
Werken
Unterschiedlichste Werkvorhaben wurden realisiert, weiterverfolgt oder begonnen.
Ostertage
Anfangs Frühlingsferien sind wir zu acht: wir mit zwei Grosskindern und eine befreundete Familie mit ihren zwei Kindern. Über Ostern kommen Sabin und Erikson mit Dimé, später auch noch ihr Freund Matthias.
Sibeschritt
Das Musik – Filmprojekt beschäftigt über viele Wochen verschiedenste Künstler: MusikerInnen (Flöten, Bratsche, Akkordeon, Xylophon, Handclaps, Kontrabass), Tänzerinnen, Techniker und Kostüm/Frisörinnen. Viele der gemachten Aufnahmen kommen in der Endversion nicht mehr vor, zuviel Material war vorhanden. Hier nochmals ganz herzlichen Dank an alle Beteiligten für ihren Einsatz und ihre Mithilfe zum Gelingen des Projektes.
Garten
Durch den ganzen Winter hatten wir Zuckerhut, Randen, Nüssler, Rucola, Schnittsalat und für diejenigen, die’s mögen, Koriander. Keine Mäuse, keine abgefressenen Wurzeln und verschwindender Lauch. War’s wohl wegen dem überall dazwischen eingepflanzten Knoblauch? Oder wegen Lülü? Oder wegen dem Wetter? Und zum Abernten vor dem Vorbereiten des Bodens: Spinat, Lauch und „Frühlingsknoblauch, noch keine Knollen, aber feingeschnitten zum andünsten lecker, frisch zum Salat eher kräftig.
Und zum Schluss noch dies:
Hier noch ein paar Bilder, die sich nicht einordnen liessen aber dennoch in diesen Beitrag gehören