Sommer 2021

Sommer war auch eher cool:

Stellten nicht mal unsern Pool.

Dank der reichen Regenfälle

Wuchs das Gras auch ziemlich schnelle.

Bin drum öfter als seit Jahren

Mit dem Mäher rumgefahren.

Mit das beste

War’n die Gäste.

Und die vielen Pizzen

Brachten uns zum Schwitzen!

Freun uns auf den Herbst, wir zwei

Vielleicht bist auch du dabei?

 

Ausflüge

Oft sind wir, wenn Wind und Wetter es erlauben, mit unseren Bikes unterwegs, und sei’s auch nur ein abendlicher Ausflug zum Etang de Montarlot, welcher dies Jahr ohne Wasser ist.

Tiere

Hier ist fast nur von Lülü zu berichten. Und ihren Mäusen. Und von Argentine. Und vom Pirätli. Und dann noch von den Krebsen!

Korben

Wegen eines bestellten Korbes legte ich im Juni Weiden ein und verarbeitete diese während der folgenden Woche zu Korbwaren.

Garten und Pflanzen

Viel Blühendes, eine schöne Kartoffelernte und das üppige Wuchern begeistern uns diesen Sommer.

Werkstatt

Eva entdeckt im Mittelalter Kochbuch einen Schwingbesen. Woraus ist der wohl gemacht? Mit Weiden? Jürg probiert es mit Bambus: es geht!

Aus dem Holz von Marvins Gartentor fertige ich die Töne zu einem Alt Xylophon. Dazu wird ein Glockenspiel wieder flott gemacht und gestimmt. Mit diesen beiden und etlichen anderen Instrumenten und mit vielen Freunden verbringe ich viel Zeit zur Herstellung der Spätsommermusik: Song vo de Xylophön. Hier der link zum Video:

Unser Nachbar Mounir hat zwei Ouds, aber beide sind defekt und haben keine oder wenig Saiten. Ich restauriere sie und kann sie ihm eine Woche später spielbereit wieder zurückbringen. Den Erbauer des Instruments habe ich im Internet gefunden: er spielt dort zusammen mit seinem Bruder in einem klassischen algerischen Orchester.

Essen, trinken, geniessen

Sobald wir genügend Leute waren, wurde eingeheizt. Einmal war es innerhalb einer Woche drei Mal! Nach den Pizzas schob Eva noch Pizzabrot, Ruchbrot und Zopf nach. Einmal haben wir sogar noch am übernächsten Morgen das Brot im Ofen aufbacken können.

Sommergäste

Trotz etlichen Absagen hatten wir doch einige Gäste, manchmal auch nur für ein (Pizza) Nachtessen. Thomas und Anja verbrachten mit ihren zwei Kindern eine Regenwoche bei uns anstatt auf dem Fahrrad. Am Schluss sind sie dann doch noch losgeradelt. Leider waren die Zeltplätze entlang des Doubs damals alle überschwemmt und sie mussten Zusatzkilometer anhängen, bis sie ihr Zelt privat irgendwo aufstellen konnten.

Unterhalten

Unterhalt: das sind narürlich erst mal Arbeiten im und ums Haus. Aber natürlich ist Unterhaltung auch unser tägliches Spiel und die vielen tollen Musizierstunden mit Eva und Robi. Manchmal auch mit Walter und Marvin. Und all die Zeit, in welcher wir uns mit dem Xylophon Song beschäftigt haben.

Stimmungen

Frühling 2021

Frühling war wohl nicht der Beste,

Rather wet and rather cold,

Eher spärlich kamen Gäste,

Hühner hat der Fuchs geholt.

Doch der Garten und die Weiden,

Gutes kochen, täglich spielen:

Das gefällt uns allen beiden.

Ebenso wie all die vielen

Kleinen Touren mit dem Rad.

Dazu töpfern, filzen, schleifen,

Das zu können tut uns wohl.

Hören gern die Vögel pfeifen:

Kuckuck, Nachtigall, Pirol.

Immer wieder heizen…

Bis Ende Mai müssen wir immer wieder heizen und brauchen entsprechend Holz. Da M. Goux wegen der Corona Massnahmen nicht auslieferte, sind wir einige Male mit unserem Budeauto hin und her gefahren.

Weidenarbeiten im Frühling

Eine weitere Frühlingsarbeit: Weiden schneiden, sortieren, einige Bünde austreiben lassen und schälen, die anderen zum trocknen stellen und die letztjährige Ernte ins Vorratslager bringen.

Tiere

Lülü ist sehr anhänglich seit Ponpon nicht mehr hier ist. Sie bleibt eine gute Jägerin und bringt immer wieder Wühlmäuse, hie und da erwischt sie halt auch eine Eidechse.

Unsere Hühner erhielten regelmässig Besuch von einem der Hähne des Nachbarn. Er blieb den ganzen Tag über, zeigte ihnen Futter an, griff ein, wenn es Streit gab und flog am Abend wieder zurück in seinen Stall. Bis am Samstag dem 15. Mai, da muss abends vor der Schlafenszeit der Fuchs vorbeigekommen sein. Wir haben am folgenden Sonntag nur noch an vier Stellen Federn gefunden: zweimal weiss, einmal dunkel und einmal graue Federn. Und einen abgelegten Zaun hinter dem Hühnerhaus.

Schon früh fliegen die ersten Mauerbienen und beginnen unsere Bienenhotels zu belegen. Und nicht nur das…

Ausflüge, Stimmungen

Ab auf’s Rad, wann immer es möglich war. Oft genug war es regnerisch oder sehr windig und hat uns deshalb nicht gelockt. Unser liebgewordener étang de Montarlot wurde ausgefischt und wir fanden ihn zu unserer Verwunderung leer vor. Er ist aber nach wie vor beliebtes Ziel für eine kleine Rundreise.

BesucherInnen

Arbeiten in Atelier und Poncerie

Sobald die überwinterten Pflanzen draussen sind, können wir die Ateliers wieder zum Arbeiten brauchen. Eva stellt Formen für den Backofen her und fertigt aus dem Restenton Tuben. Nachdem Jürg ein Musikstücklein mit Xylophonstimmen gemacht hat, baut er selber ein chromatisches Instrument. Als Schläger stellt er ein Paar aus Gummi und eines aus Filzbällen her. Am Schluss findet ihr auf Youtube ein Filmchen mit dem Xylophon in action! Jürgs Première auf dem Netz.

Und hier noch grad das zweite Youtube Musikstück:

Essen und trinken

Es ist schön, Lust und Zeit zu haben, die Mahlzeiten zuzubereiten und zu geniessen.

Garten

Unterhalt und Reparaturen

Je mehr Gegenstände und Räume und Gebäude man hat, desto grösser wird der Bedarf an Unterhalt und Reparaturen. Jürg packt das gerne an. Oft sind es Sachen, die kaputt sind, die man eigentlich ersetzen würde. Wenn man also eine Reparatur versucht, kann’s nicht schlimmer werden, nur besser.

Soviel haben wir bis Ende Mai zu berichten. In einigen Monaten berichten wir hier über den Sommer. Wir sind gespannt, was er für uns alles im Sinn hat.

Winterzeit

 

Abendstimmung am étang de Diombe

Weit gespannter Himmel, berückende Abendstimmungen, starke Wolkengebilde: all das hat uns bei Ausflügen zu Fuss oder mit den Fahrrädern beeindruckt. Die vielen Regenperioden, düstere Nebelstimmungen und kalten Nordwindtage haben wir nicht fotografiert, da blieben wir schön in der warmen Stube…

Oft waren wir auch mit unsern Kindern und Grosskindern unterwegs

Advents- und Weihnachtszeit

Hagebuttenkonfitüre

Kärtchenproduktion

Flicken

Ständerlampe

Holzen

Harzige Sache

Unsere Nachbarin musste 4 kranke Tannen fällen. Wir haben das ganze Holz erhalten – es musste allerdings noch verarbeitet, gespaltet werden. Was da zum Vorschein kam war ziemlich klebrig.

Kinderhaus im Bambuswäldchen.

Tiere

Geselligkeit

Schampus

Von August bis Dezember haben wir Trauben gelesen und immer ca. 3l zu Sauser verarbeitet. Die letzte Lese war am 14.12. 2020: Eiswein!

Im Oktober habe ich versuchsweise 2 Glasflaschen pasteurisiert. Zehn Tage später habe ich die erste bei Sue und Nik vorsichtig geöffnet. Bügel auf, einschenken, bestens geblieben.

Die zweite spare ich bis zum Silvester. Zehn vor zwölf, Sabin steht zur Sicherheit mit einem Lappen bereit. Bügel auf – die zweite Tischbombe an diesem Abend. Ein Riesenstrahl direkt an die Decke, der Versuch wieder zu schliessen verteilt den Saft auch auf die restliche Umgebung. Sofort grosse Aufwischaktion, so dass wir 24:00 doch noch anstossen können. Die Wände lassen sich nicht abwischen, das wird mit den kommenden Jahren verbleichen, wie schon Rotweinflecken vorher.

Diapositiv

Nebst den Super 8 Filmen bringe ich aus Thun ebenfalls unsere Dias mit. Mit einer Einrichtung kann ich Smartphone oder Fotoapparat vor den Dias platzieren und diese so abfotografieren. Interessant sind vorallem die paar Dias, die ich von Vaters Sammlung habe.

Korben

Wegen Corona hatten wir dieses Jahr keine Kurse, dafür einige Korbbestellungen. Deswegen hat Jürg drei Mal Weiden eingelegt und „verkorbt“.

 

Garten

Bei uns herrscht im Moment wieder ein beschaulicher Alltag. Das ist auch schön. Wir freuen uns aber ebenso, wenn wir wieder Besuch begrüssen können.

 
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New maAAbendstimmung am ét

 
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Sommer und Herbst 2020

Tiere

 Steph ersetzt den Träger beim Ofenraum, der, weil abgefault, nur an der Pfette hängt, anstatt diese zu stützen.

Essen

Töpferei

Besuch von Anniks Familie Ende Juli: Zeit zum Ausspannen und Spielen.

Zwei Wochen waren Elias und Ravi bei uns in den Herbstferien. Nebst Ausflügen, Lego und Playmobilspiel gab’s noch weitere Arbeiten.

Korben

Unterhalt

 
 
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Frühsommer 2020

Die jungen Katzen!

 

Sie begleiten uns intensiv durch die ganze Zeit: zuerst das lange Warten auf die Geburt, dann das Füttern und Pflegen durch LüLü, das Öffnen der Augen und die Entdeckerfreude. Wie rasch sie selber fressen, ihr Katzenkistli brauchen, wie drollig sie herumtapsen und schon bald raufen und an Vorhängen, Lampen, Polsterstühlen und Hosenbeinen hochklettern. Sie werden uns noch zwei weitere Monate auf Trab halten und für heitere Momente sorgen. Die sechs Büsselis waren übrigens, dank der Hilfe einer weiteren Katzennärrin, innerhalb zweier Tage nach der Geburt platziert.

Während des „confinement“ sind wir oft, halblegal, unterwegs: zwar haben wir das ausgefüllte Papier dabei (activité physique), doch entfernen wir uns etwas weiter als die erlaubten 1000 m von unserem Haus.

Das Leben läuft beschaulich ab, wie oft bei uns. Allerdings haben wir keine Besucher und feiern, wie die meisten, Ostern im kleinen Kreis.

Was uns der Frühling und Vorsommer an Blüten beschert ist wunderschön!

Auch was sonst im Garten alles gedeiht verfolgen wir gespannt.

Essen und dessen Zubereitung kommen nicht zu kurz in diesen beschaulichen Zeiten. Allfällige Gewichtsveränderungen haben wir nicht mitbekommen, wir sind Waagenabstinent.

Die Nordwand im Sommer-WC bekommt einen Lehmputz. Zuerst einen Bewurf mit Grobputz, danach einen Feinputz mit Quark und Kalk.

Weitere Projekte in dieser Zeit:

 

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1. Quartal 2020

Hier lebt sich’s gut, weil bisher ohna

einen Fall von dem Corona.

Bleiben oft bei uns zu Haus,

gehn mit E-Bikes manchmal aus,

aber nur mit Formular!

Die Hühner legen wunderbar,

Büsche und Unkräuter spriessen,

oft ist Wetter zum Geniessen!

 

 

Bereits im November sieht Jürg schlecht auf dem rechten Auge.

Mitte Dezember löst sich die Netzhaut und eine sofortige Operation ist nötig.

Etwa einen Monat nach der Operation der Netzhautablösung beginnt sich das Bild im rechten Auge langsam wieder zu zeigen.

 

 

Im Januar sind wir zu einem Hochzeitsfest eingeladen. Wie verpacke ich mein Geschenk, das bloss aus Nötli besteht?

 

.

Rund um die Terrasse der Cabane setzt Jürg die Stellriemen neu: die „rats topes“ haben den Zwischenraum vollgemüllt; dahinter beginnen die Balken zu faulen.

 

Im Anschluss wird das Wägli zur Cabane neu geformt und mit Platten belegt.

 

Gäste zu Besuch

 

 

Und die Hühner … und die Katzen …?

Bereits haben wir uns Gedanken gemacht, was wir mit unsern Hühnern anstellen sollen. Seit Anfang Dezember hat nur noch Henriette mehr oder weniger regelmässig gelegt. Unser Nachbar meinte, ja, das sei Zeit die Hühner auszuwechseln. Und wie aus Hühnern coq au vin wird, das wüssten wir ja jetzt auch …

Das war Ende Januar. Es scheint, die Hühner haben alles gehört. Sofort haben sie mit Legen begonnen. Und seit da haben wir wieder 3 Eier pro Tag. Das ist bei vier Hühnern nicht schlecht. Sie können noch bleiben.

 

Unterwegs

Und da wäre noch…

Herbst 2019

Viele Gäste hatten wir

Heuer zu Besuche hier

Viele kamen, um zu Korben.

Unser Nachbar ist gestorben.

Und viel Pilze hatt’s im Wald.

2019 endet bald.

 

Der neue „laineosier“ – Wagen ist da!

Endlich werden die restlichen in mühsamer Handarbeit gewonnenen Körner fertig verarbeitet.

Die Pilzernte beginnt mit den Champignons des champs, was ihnen ja wohl auch den Namen verpasst hat. Unser Nachbar Martin bringt uns einen Kessel voll und sagt, das die hintere Weide voll sei. Bald haben wir genug getrocknet und gefroren für unseren Bedarf. Wir holen später noch ein paar Kilos und trocknen und gefrieren diese für Madeleine.

Wir können zwei Generationen Feigen ernten. Die letzten frischen Feigen essen wir im November.

Hier noch etwas Feigologie:

eine Feige…

Eine Gesichtsfeige

 

Eine Ohrfeige!

 

 

 

Auf dem umgeschichteten Kompost beginnt etwas fröhlich zu wachsen. Wir kennen die Pflanze nicht genau, etwas Kürbis – Gurken – Melonenhaftes wohl.

Und dann geht’s an die Ernte:

Ponpon schläft und Lülü leckt

Oder ihn mit beissen weckt:

Komm jetzt Faulpelz, spiel mit mir

Du verschlafnes Katzentier!

Jagen draussen Hühnern nach

Klettern hoch auf Baum und Dach.

 

Zwischen gelbem und grünem Zimmer gibt es nun einen Bücherschrank.

Essen und Spielen gehören zu unserem Alltag. Für Jürg gibts da manchmal eine Verbindung… (Mit em Ässe wird nid gschpiut!)

Wegen Undichtigkeit braucht das Biberschwanzdach eine Sanierung

Zwei andere Reparaturarbeiten:

Alenka, Meret und Ladina töpfern verschiedene Gefässe während ihren Herbstferien.

Mit Eckart und Eva Lensch besuchen wir die Abbaye de Citeaux, Gründerkloster der Zisterzienser.

Was hinein soll, ist schon drin,

Pflanzen, Bassin, Trampolin.

Kohl und Gwürze stehn im Garten,

Schnittsalat und Nüssler warten.

Zuckerhut und Lauch indessen,

Hat bereits die Maus gefressen.

Sommer 2019

Blumen, Gemüse und Früchte erfreuen uns durch den ganzen Sommer.

Einige kulinarische Leckerbissen des Sommers.

Der Bambushain wächst rasant: wir zählen über hundert neue Stängel. Bei einem messen wir am Abend 2 m. Am folgenden Abend sind es 2,42 m!

Etwa die Hälfte aller Triebe schneiden und giften wir, damit das Wäldchen in seinen Grenzen bleibt. Etliche ernten wir und brauchen diese zum Hochbinden von Bohnen und Tomaten.

Vielerorts wachsen Hafer, Weizen und Gersten, vielleicht auch noch andere Getreidearten. Wahrscheinlich zerstreut von Vögeln am Futterbrett. Jürg beschäftigt sich mit dem Dreschen, kommt aber nur sehr gemächlich voran. Den halben Löffel Haferflocken muss man entsprechend langsam geniessen!

Von Mai bis September wird immer wieder mit Weiden gearbeitet: Körbchen, Kugeln, Kränze und Fische entstehen.

In den Weiden vor den Zimmern hat sich ein Zaunkönigpärchen ein Nest gebaut. Wir beobachten das Füttern und erschrecken immer wieder, wenn der König unerwartet vor unserer Nase losfliegt.

Seitdem die Hühner nur noch den hinteren Teil bewohnen, stehen diese oft am Töörli. Deshalb braucht es einen verlängerten Tritt zur Terasse, damit wir die Köttel einfacher entfernen können.

Über Pfingsten sind alle Geschwister von Jürg da, mit Partnern und zum Teil mit Kindern und Freunden. Neunzehn Leute sind wir insgesamt.

Dank zwei H&HH (Haus und Hühner- Hüter)Paaren können wir im Juli für zehn Tage nach Sardinien in die Ferien verreisen. Hier ein paar Bilder zu unserem Aufenthalt.

Über die Tage von „Châlon dans la Rue“ sind wir noch einmal neunzehn Bewohner. Hier einige Bilder dieser Sommertage.

Zuerst bekommen wir ein junges, graues Büsi aus der Nachbarschaft: Lülü. Sie ist sehr schnell daheim bei uns, erwacht morgens früh um fünf und will spielen. Da muss Jürg eine Tür einbauen, damit Lülü sich unten austoben kann, bis wir wach sind.

Anfang September kommt aus der Schweiz noch ein junger Kater dazu: Ponpon. Für die Reise entsteht ein Korb mit Deckel, welchen Lülü erst mal ausprobieren darf.

Die beiden brauchen ein paar Tage, bis sie sich aneinander gewöhnt haben. Ponpon lassen wir erst nach einer Woche hinaus. Jetzt verstehen sich die beiden ausgezeichnet und gehen zu zweit auf Entdeckungsreisen und auf Hühnerjagd.

Suchbild: wo ist Ponpon?

Sommer ade, Partner ade

Zeit, das Bassin abzubauen, zu reinigen und in den Winterschlaf zu versetzen.

Aber auch Zeit, den Peugeot Partner zu prüfen. Er wird zurückgewiesen. Wir schauen uns beim Garagier das kritisierte Chassis von unten an: carrémant pourri, total verrostete Längsträger. Nach 20 Jahren und fast 300 000 Km Ende der Reise.

Frühling 2019

Es blüht allenthalben, wir alle geniessen die warme Frühlingssonne.

Die Arbeit am Unterstand für die Hühner kann Anfang Februar in Angriff genommen werden.

Sobald die Kartoffeln im Boden sind, beginnen wir nebendran ein Hügelbeet anzulegen.

Im Korberkurs im April entstehen nebst Körbchen etliche Futterhäuschen, Windlichter und Kränze. Über Ostern wird dann fleissig weiter gekorbt.

Über Ostern sind wir schön ausgeglichen: 8 Erwachsene, 8 Kinder, eine tolle Gesellschaft bei Tisch und Spiel.

Ende April wird ein Wochenende getöpfert: Platten, Tassen und sogar ein Krug entstehen. Hauptsächlich arbeitet Eliane jedoch an ihrer Semesterarbeit.

Hui – Winter

Über Nacht hat uns der Winter eingeholt. Lange wird der Schnee wohl nicht bleiben und die Hühner werden ihm nicht nachtrauern.

Wir geniessen den Tag 🙂